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Filmgeschichte
Konfliktgeschichte

"Der Krieg vom 08.08.08. Die Kunst des Verrats" ist einer der ersten Dokumentarfilme im Internet. Das ist der aufrichtigste Film über dem Krieg, der am Tag der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking begann und dem 66 russische Friedensstifter sowie Hunderte von ossetischen Zivilisten zum Opfer gefallen sind. Dieser Krieg wurde zum Doping für das Rating des republikanischen Wahlkandidaten zum US-Präsidenten John McCain.

Die Redaktion von Russia.ru hat den Ablauf dieses Krieges gleich vom Beginn des Einmarschs der georgischen Truppen in Zchinwali an verfolgt. Die Drehgruppe des Fernsehkanals ist zum ersten Mal am 12. August in die zerstörte Republik gereist.

Das Ergebnis dieser Reise waren ca. 100 Motive über die zerstörte Hauptstadt Südossetiens, verbrannte Dörfer, getötete Zivilisten, Familien, die ohne Dach über dem Kopf geblieben sind und Menschen, deren Verwanden vermisst wurden.

Russia.ru sammelte eine große Datenbank von Experten, Kommentatoren und Zeugen der Kriegsverbrechen der georgischen Armee. Schließlich wurde beschlossen, eine umfassende Ermittlung über die Ereignisse auf dem Kaukasus durchzuführen, und das Drehteam Russia.ru mit dem Schriftsteller Kirill Benediktov als Leiter reiste erneut nach Südossetien.

Aus dem, was die Augenzeugen und die Staatsanwaltschaft der Republik den Journalisten berichteten, wurde klar, dass der Film über den Genozid an Osseten nicht anderes als „Kunst des Verrats“ heißen kann.

Dem Angriff auf Zchinwali ging eine ganze Reihe von Verraten voraus. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und andere internationale Beobachter ignorierten einfach die Berichte der ossetischen Seite, dass die georgische Armee sich auf den Angriff auf Zchinwali vorbereitet, dafür eine strategisch wichtige Höhe eingenommen und dort während mehrerer Wochen ihre Gräben und Bunker eingerichtet hatte. Die georgischen Friedensstifter in NATO-Uniform die eigentlich Frieden in der Region erhalten sollten, haben später aus diesen Gräben das Feuer auf die schlafende Stadt eröffnet. Es gab auch Verräter, „die fünfte Kolonne“ in Südossetien selbst. Und zum größten Verrat wurde die Ansprache von Michail Saakashwili, der 4 Stunden vor dem Angriff auf Zchinwali die Osseten beruhigte, indem er ihnen in seiner Fernsehansprache seine friedlichen Absichten beteuert hat.

Der Film „Der Krieg vom 08.08.08. Die Kunst des Verrats" wurde aus den 40 Stunden Videoaufnahmen geschnitten, die vom Drehteam in Südossetien gefilmt, auf YouTube und anderen Videoportalen gefunden oder von den Internetnutzern geschickt wurden. Im Film wurden ebenfalls Videoaufnahmen von den bei den getöteten georgischen Soldaten gefundenen Mobiltelefonen verwendet.

Zum ersten Mal in der Geschichte wurde ein Krieg mit den Kameras der Mobiltelefone aufgenommen. Diese Aufnahmen lassen die Zuschauer den Angriff auf Südossetien mit den Augen der Angreifer erleben, die mit Jubelschreien die Häuser der Osseten demoliert hatten.

Die Einmaligkeit dieser Aufnahmen ist offensichtlich. Kein Journalist kann auf diese Art und Weise in das Epizentrum des Krieges gelangen und die Gesichter der Mörder filmen, während sie ihr Verbrechen begehen oder die wirklich offenen schrecklichen Szenen des Genozides aufnehmen. Das alles haben aber die Soldaten selbst mit ihren Handys gemacht.

Die Mission dieses Films besteht darin, die Wahrheit über diesen Krieg an möglichst viele Zuschauer zu überbringen. Die Wahrheit über diejenigen, die diesen Krieg angestiftet haben, darüber, wer hinter Michail Saakashwili stand und auch über jene, die vom Genozid an den Osseten und vom Informationskrieg gegen Russland politisch profitierten.

Der Film wird in der nächsten Zeit ins Englische, Chinesische, Spanische, Deutsche und andere Sprachen übersetzt und wird damit für alle Nutzer des World Wide Webs zugänglich.

Wenn Sie sich an der Verbreitung dieses Films beteiligen möchten, können Sie uns helfen, indem Sie einen Link auf den Film in Ihrem Blog oder auf Ihrer Internetseite machen.

Denn alle, die angesichts der Tragödie in Südossetien nicht gleichgültig bleiben, können sich an der Aufdeckung der Lugen der westlichen Massenmedien und der Politiker beteiligen , mit deren Zulassung und Hilfe Georgien die schlafende Stadt Zchinwali überfallen konnte, um die ganze Welt in Angst vor einer „Russischen Bedrohung“ zu versetzen.

Denn der Krieg in Südossetien darf nicht in der Geschichte untergehen, der darf nicht vergessen bleiben und zu einem Mythos werden.

Denn die ganze Welt muss wissen, was genau am 8. August 2008 geschehen war.


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